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Interaktives live Broadcasting mit Streamago

Streamago[Sponsored Post] Streamago ist eine neue Video-Community, die es euch ermöglicht in Echtzeit Videos ohne aufwendige Technik im Netz zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu den anderen gängigen Videoportalen muss das Video nicht erst aufwendig bearbeitet und hochgeladen werden, sondern eure Freunde und Fans können gleich live im Internet euren Broadcast verfolgen oder zu einem späteren Zeitpunkt alle in eurem eigenen Kanal gespeicherten und veröffentlichten Videos anschauen. Auf diese Weise könntet ihr z.B. das Fußballspiel eurer Hobbymannschaft live übertragen und Menschen auf der ganzen Welt sofort zugänglich machen.

AnmeldungStreamago
Die Anmeldung ist denkbar einfach: Man gibt neben dem eigenen Namen noch eine gültige E-Mail Adresse an und definiert ein Passwort, anschließend bekommt man per Mail einen Link zur Bestätigung zugeschickt. Nach einem Klick auf den Aktivierungslink landet man direkt in seinem Streamago-Profil und hat nun die Möglichkeit ein eigenes Video aufzunehmen und hochzuladen.

Eigener Livestream
Mit der Online Streamago Broadcast Console, ein integrierter Web-Service, braucht ihr nur eine Webcam und optional ein Mikrofon und könnt direkt loslegen ohne eine Software auf eurem PC installiern zu müssen. Es gibt auch ein kostenloses App, derzeit aber leider nur für mobile Apple Gerät mit Kamerafunktion. Eure Zuschauer können mit Hilfe der Chatfunktion während des Livestreams direkt in Kontakt mit euch treten, um z.B. Fragen oder Antworten an euch zu schicken. Während der Liveaufnahme habt ihr die Möglichkeit mit Hilfe der sogenannten Textfunktion einen passenden Titel und Untertitel in das Video einzufügen. Mit diesem Feature könnt ihr euren Fans und Zuschauern weitere Informationen zum Stream geben, z.B. bei einer Liveübertragung eines Fußballspiels den aktuelle Spielstand, bei einer Präsentation die aktuelle Überschrift bzw. Thema oder bei einer Diskussionsrunde die gerade besprochenen Fragen… Zusätzlich gibt es noch einen Liveticker, wie man es von verschiedenen Nachrichtensendern kennt, der für längere Texte vorgesehen ist.
Dank direkter Facebook Anbindung könnt ihr eure Streams auf eurer Pinnwand veröffentlichen und eure Freunde automatisch auf kommende Events hinweisen.

Community
Man kann verschiedenen Channels folgen und sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn ein neues Video hochgeladen wurde. Die einzelnen Channel sind, wie man es von anderen Videoplattformen kennt, in verschiedene Kategorien aufgeteilt und können somit leicht nach eigenen Interessengebieten durchsucht werden. Zusätzlich stehen jedem Mitglied 10 GB Onlinespeicher zur Verfügung um die eigenen Videos und Broadcasts zu speichern und somit langfristig für andere User verfügbar zu machen.
Streamago

Mein persönliches Fazit
Ich bin nun schon seit einigen Tagen bei Streamago angemeldet und habe einige Channel abonniert, dabei bin ich schon auf einige interessante und unterhaltsame Videos gestoßen. Da Streamago noch relativ neu im Vergleich zu den anderen großen Videoplattformen wie z.B. Youtube, MyVideo und Co. ist, gibt es natürlich noch keine so große Auswahl, aber gerade die einfache Möglichkeit eigene Sachen online zu stellen und zu veröffentlichen, macht die Sache doch sehr interessant.

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Blogparade zum Thema Datenschutz

ixiter startet aktuell in seinem gleichnamigen Blog mit der Frage: Wie hältst du es mit dem Datenschutz? eine Blogparade und will von anderen Bloggern wissen, was sie über das Thema Datenschutz denken bzw. wie sie damit in ihrem Blog umgehen. Der vorgegebene Fragenkatalog, der zwar nur als Anregung dient, birgt viel Potential und ich bin wirklich schon auf die Antworten und Beiträge anderer Webmaster und Blogger gespannt. Solltet ihr auch einen Blog schreiben, nehmt unbedingt daran teil.

Hast du einen Datenschutzhinweis im Blog?
Selbstverständlich, im Impressum habe ich den standardmäßigen Datenschutzhinweis von Google Analytics. Da ich sonst keine personenbezogenen Daten- und Statistiken erfasse und auch keine Logfiles habe, da der Blog nicht selbst gehostet ist, ist das meiner Meinung nach ausreichend.

Wie gehst du mit datenschutzrelevanten Fremdinhalten wie Google und Facebook um?
Wie bereits im ersten Punkt beschrieben, setze ich Google Analytics ein, um die Besucherzahlen meines Blogs zu messen. Hauptsächlich geschieht dies aus zwei Gründen: 1. Es ist kostenlos, 2. Es gibt, meiner Meinung nach, keine vernünftige Alternative für gehostete Webseiten. Das ganze Gedöns und die Panikmache der sogenannten Datenschützer um diesen Google Dienst in letzter Zeit kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Selbstverständlich werden hier viele Daten erfasst und natürlich wissen wir nicht, was Google im Hintergrund noch so alles an Daten sammelt, aber wenn ich mir anschaue, was gewisse Leute bei Facebook & Konsorten so zum Besten geben, dann habe ich als Webmaster überhaupt kein Problem damit die Zugriffe via Google Analytics messen zu lassen. Es gibt genug Möglichkeiten seine eigene Identität im Netz ohne großen Aufwand zu verschleiern. Dienste wie z.B. Facebook Places sollten einigen Leuten viel eher Kopfschmerzen bereiten.
Eine direkte Facebook Integration gibt es hier im Blog nicht, d.h. ihr findet hier noch keinen Gefällt mir Button oder ähnliches, evtl. kommt es irgendwann noch, mal schauen. Meine Posts werden aber automatisch auf die offizielle ROOT ON FIRE Facebook Fan Page gepostet, die übrigens aktuell, sage und schreibe, inkl. meiner Wenigkeit ganze 4 Fans hat!

Legst du viel Wert auf Datenschutzklauseln auf anderen Blogs?
Kurz und knapp: Nein! Ich weiß, welche Daten ich über mich beim Surfen preisgebe und kann es eh nicht steuern was damit passiert.

Liest du immer alle Datenschutzhinweise auf fremden Seiten?
Nie! Selbe Begründung wie bei der vorherigen Frage. Höchstens das Impressum um zu wissen, wer hinter der Seite steht, aber das war´s dann auch schon.

Datenschutz in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft?
Was Datenschutz in der Gegenwart heißt, soll jeder für sich selbst entscheiden, z.B. bei Apps für Smartphones oder Tablet-PC’s: Ist der Nutzen von einem Programm wirklich so hoch, dass ich höchst sensible Daten wie z.B. meinen aktuellen Standort preisgebe und an den Hersteller sende? Oder Online Dienste, muss ich gewissen Anbietern wirklich den Zugang zu meinem Postfach geben, damit diese meine Adressdatenbank auslesen können und meine Freunde in meinem Namen mit Werbung nerven können? usw.
Datenschutz in der Zukunft: Für gewagte Zukunftstheorien und Weissagungen sind die Kollegen Frank Rieger und Ron vom CCC zuständig. Wer schon mal einen Chaos Communication Congress besucht hat, weiß was ich meine, Stichwort: Security Nightmares

Geht der Datenschutz in Deutschland zu weit?
Ich vielen (öffentlichen) Bereichen leider nicht. In anderen Bereichen dafür leider schon, siehe Punkt 2.

Ist dir das alles egal?
Nein definitiv nicht, da ich als Blogger und Webseiten-Betreiber in einigen Fällen selbst “Betroffener” bin und als gewöhnlicher Konsument erwarte, dass auch andere Parteien (Behörden, Shopbetreiber…) verantwortungsvoll mit meinen Daten umgehen, auch wenn das offtmals wahrscheinlich eher ein Wunschdenken ist.

Thematisierst du Datenschutz in deinen Blogartikeln?
Ich habe bereits einige Artikel hier im Blog veröffentlicht, in denen ich erklärt habe, wie man seine eigenen Daten im Internet schützt, z.B. anonym via Web-Proxy surft oder lokale Internet Spuren löscht.

Weitere Infos zur Blogparade findet ihr direkt bei ixiter oder auf blog-parade.de.
Bisher haben teilgenommen: hoohead, wemaflo, BuntspechT & #23x

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Webseiten Sperren umgehen

Ich denke jeder von euch kennt das Problem: Man sitzt in einem fremdem Netzwerk, im Internetcafé, surft über einen öffentlichen Access Point, usw… und der Internetzugang wird gefiltert bzw. es sind einige Webseiten gesperrt. Jetzt gibt es, je nach dem wie der Filter technisch umgesetzt ist, verschiedene Möglichkeiten diesen zu umgehen. In diesem Artikel stelle ich die zwei gängisten Filtermethoden vor: Sperre via Proxy und DNS-Sperre und gebe einige Tipps, wie man diese Internetsperren ohne größeren Aufwand umgehen kann. Ich weiße ausdrücklich darauf hin, dass diese Tipps nur für den Gebrauch im eigenen Netzwerk sind, um z.B. die eigenen Filterregeln zu testen und ich ausdrücklich vor der Verwendung in fremden Netzwerken abrate. Nachmachen und Benutzung auf eigene Gefahr!

I. Proxy Sperren umgehen
Funktionsweise: Der gesammte HTTP-Verkehr (Internet) geht über einen Proxy-Server, der mit Hilfe vordefinierter Regeln entweder alles durchlässt bis auf die durch den Admin gesperrten Seiten oder alles sperrt bis auf ein paar definierte Ausnahmen. Ersteres ist weiter verbreitet da es deutlich einfacher zu pflegen ist und standardmäßig auch mehr Sinn macht, wobei die zweite Lösung gerade in großen Betrieben oder Schulnetzwerken mehr Anklang findet, da es als Filterwerkzeug doch deutlich effizienter ist. Wenn ihr nicht die Möglichkeit habt einen anderen Proxyserver zu definieren, da ihr keine Berechtigung habt oder die Firewall entsprechend konfiguriert ist, bleibt in diesem Fall nur die Möglichkeit einen Web-Proxy zu verwenden. Das wird mit etwas Glück nur im ersten beschriebenen Szenario funktionieren. Wenn nur der HTTP-Verkehr über den Proxy nach außen geht, könnt ihr auch versuchen einen Web-Proxy der via HTTPS erreichbar ist zu verwenden oder gewisse Seiten direkt via HTTPS aufzurufen wie z.B. https://www.facebook.com, https://www.google.com/, usw… Ob die Seite wirklich verschlüsselt aufgerufen wurde, sieht man im Firefox links neben der URL anhand des blau hinterlegten Domainnamens und man kann mit einem Klick auf den blauen Button sich das Zertifikat anzeigen lassen, im Internet Explorer ist rechts neben der URL ein blau hinterlegtes Schloss zu sehen, wenn die Seite verschlüsselt ausgeliefert wird.

HTTPS bei Firefox HTTPS bei Internet Explorer

Liste mit kostenlosen und aktuellen WebProxy – Servern: www.root-on-fire.com/web-proxy-liste

II. DNS Sperren umgehen
DNS Sperren sind eine sehr verbreitete Methode um den Internetverkehr im Netzwerk zu filtern und Webseiten zu sperren. Es gibt im Internet zahlreich Dienste die “Web Content Filtering” wie z.B. OpenDNS anbieten. Um die DNS – Filter umgehen zu können muss man die DNS-Einstellungen im System ändern. Eine detaillierte Anleitung zum Ändern der DNS-Konfiguration unter Windows 98, 2000 & XP, MAC OS 8.x, 9.x & X sowie für Debian und Hintergrundinformationen zur Funktionsweise dieser Filtermethode findet man auf der Hompepage vom CCC.
Eine sehr ausführliche Anleitung zum Ändern der DNS-Einstellungen unter Windows 7 findet ihr bei TCPLife.de

Bildquelle: Can’t touch this von halbtaub auf flickrCC BY-NC-SA 2.0

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Internetspuren mit Browser Cleaner löschen

Browser Cleaner löscht alle Spuren auf einem Comuputer die beim Surfen im Internet entstehen wie z.B. Internetverlauf, Cookies, Cache, URL History, Downloadverlauf und naturlich auch gespeicherte Passworter. Das kostenlose Windowstool “reinigt” neben den gangigen Browsern Firefox, Google Chrome, Internet Explorer und Opera auch noch die Spuren einiger anderen Programme und interner Windows-Dienste oder Funktionen wie z.B. Clipboard Cache (Zwischenablage), Flash Player History, File Sharing Programme, Instant Messanger, MRU-Listen oder kann div. Logfiles und die “Zuletzt verwendete Dokumente” – Liste löschen. Eine Auflistung aller unterstützten Funktionen findet man auf der offiziellen Homepage von TCPmonitor.

Anonym surfen im Web
Viele User verwenden sogenannte Anonymizer wie z.B. einem Proxy-Server um anonym im Internet zu surfen oder Internetsperren zu umgehen, dabei wird jedoch oft vergessen dass lokale Spuren am PC wie z.B. Verlauf, Cookies etc. hinterlassen werden, die man ganz einfach auslesen kann, z.B. wie ich bereits in einem anderen Post beschrieben habe: FirePassword – Firefox Benutzdaten und Passwörter auslesen. Gerade bei offentlichen PC’s sollte man alle Internetdaten und Spuren löschen. TCPmonitor bietet Browser Cleaner auch direkt als portable Version an, was sehr hilfreich ist wenn man keine administrativen Rechte besitzt.

Internetspuren mit Browser Cleaner löschen Internetspuren mit Browser Cleaner löschen